Im Rahmen der Wandelwoche und des Kongresses Solikon bieten Aktive des Globalisierungskritischen Netzwerks wieder einen energiepolitischen Spaziergang an. Nach einer Reihe gut besuchter Stadtführungen sind neue Termine in Vorbereitung. Woher kommt eigentlich der Berliner Strom? Und wer verdient daran? Wo und wann erstrahlte die erste Berliner Glühbirne? Was hat die Braunkohle mit dem Spreewasser zu tun, und schafft Berlin seine Energiewende?
An acht Stationen wird die Berliner Energieversorgung erlebbar – fossil und erneuerbar, historisch und aktuell. Teilnehmer*innen schauen Frau Merkel aufs (Solar-)Dach, nehmen ungedämmte Plattenbauten unter die Lupe und suchen die Mobilität der Zukunft. Die Tour beginnt vor der Schweizerischen Botschaft in Mitte, gegenüber von Bundeskanzleramt und Bundestag, Ecke Otto-von-Bismarck-Alle/Willy-Brandt-Straße. (S Hauptbahnhof). Die Tour dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden und endet nach ca. 3,5 Kilometern am Hausvogteiplatz in Mitte (U Hausvogteiplatz).
Bitte anmelden unter: energietour@attacberlin.de oder 0176 21758355.
Sollte die Stadttour nicht stattfinden, meldet sich attac spätestens drei Tage vor dem Termin.
attac erhebt keine Teilnahmegebühr, bittet jedoch um eine Spende zugunsten der Arbeit von attac Berlin und zur Deckung der Unkosten.
Infofaltblatt Energie-Stadttour "Berlin unter Strom" (PDF)